Im Projekt "Slurry-Hp I" hat das Potenzial der Kostensenkung durch die Verwendung der Eisbrei-Technologie mit der Unterkühlungsmethode für Solareisanwendungen aufgezeigt. Erste Arbeiten mit Wärmetauschern zur Unterkühlung von Wasser wurden im Projekt "Slurry-Hp II" durchgeführt.

Während Wasserstoff in der EU im Wärmemarkt zukünftig eine wichtige Rolle einnehmen soll, ist H2 in der Schweiz zurzeit vor allem für Mobilität und Industrie vorgesehen. Trotzdem hat GebäudeKlima Schweiz (GKS) nun einen Leitfaden zum Wasserstoffeinsatz veröffentlicht, als nüchterne Betrachtung der Wasserstoff-Optionen bei stationären Anlagen und als Informationsangebot für Planungsbüros und Installationsbetriebe.

Ganze Areale und Quartiere nachhaltig zu entwickeln und zu betreiben, ist deutlich komplexer, als dies bei einzelnen Liegenschaften der Fall ist. Der Kreis der Stakeholder ist viel grösser und übergeordnete Themen wie Städtebau, Mobilität, Stadtökologie sowie gesellschaftliche Aspekte erhalten mehr Gewicht. Daraus ergeben sich jedoch auch Synergien. Das Fachbuch «Areale und Quartiere - Nachhaltig entwickeln und betreiben» behandelt auf 180 Seiten neben den Grundlagen zu Arealen und Quartieren Themen und Konzepte zu gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekten, zu Prozessen, Energie, Ressourcen, Mobilität, Klimaanpassung, Biodiversität sowie zu Labels und Standards.

Am Donnerstagabend, den 11. Januar 2024, verlieh das Bundesamt für Energie zum siebzehnten Mal den renommierten Schweizer Energiepreis Watt d'Or. Die goldenen Gewinner/innen des Jahres 2024 in der Kategorie «Erneuerbare Energien» sind: Die Cham Group AG gemeinsam mit Andy Wickart Haustechnik AG, Alfacel AG und pom+Consulting AG. Weitere interessante Lösungsansätze in den Kategorien «Energietechnologien», «Erneuerbare Energien», «Energieeffiziente Mobilität» und «Gebäude und Raum» wurden ausgezeichnet.

Den 21. November 2023 vormerken: Rund 500 Sanitärfachleute, inspirierende Referentinnen und Referenten aus der Branche, sowie marktführende Hersteller und Lieferanten treffen sich an einem Tag, wie üblich in Bern im Kursaal.

Für das 1981 gegründete Institut für Solartechnik – das grösste Institut an der neuen OST Ostschweizer Fachhochschule – war der diesjährige SPF-Industrietag Anlass zum Feiern – pandemiebedingt verschoben um ein Jahr. Doch zunächst befassten sich die über 100 Gäste mit fachspezifischen Themen rund um neue Erkenntnisse im Bereich Solartechnik – von MuKEn bis PVT.