Der «Architect’s Darling 2021» Swiss Edition in der Kategorie Haustechnik/Elektro ist gefunden: Die Mehrheit der über 400 befragten Architekten und Planer entschied sich für die Feller AG. Der führende Schweizer Technologiepartner im Bereich Elektroinstallation, mit wegweisenden Lösungen für intelligentes Wohnen, wurde mit der prestigereichen Goldtrophäe ausgezeichnet.

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Die Badserie Geberit ONE vereint sanitärtechnisches Know-how mit Designkompetenz und ist eine modulare und umfassenden Lösung für das ganze Bad. Mit dem Geberit ONE Update 2022 stehen viele neue Gestaltungsmöglichkeiten für das Badezimmer zur Verfügung, die ästhetisch und funktional überzeugen.

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Die Stiftung Klimaschutz KliK verlängert das HFKW-Programm um drei Jahre bis Januar 2025. Seit 2014 fördert sie die und CO₂-Kompensation erfolgreich, um den vorzeitigen Ersatz von HFKW-Anlagen durch Anlagen mit natürlichen Kältemitteln zu ersetzen.

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Die Verbände der Gebäudetechnik-Branche wurden von der Öffentlichkeit und anderen Institutionen immer wieder aufgefordert, entsprechende Empfehlungen bei der infrastrukturellen Ausrichtung in der Corona-Pandemie abzugeben. Der Schweizerische Verein von Gebäudetechnik-Ingenieuren (SWKI), als Gründungsmitglied der REHVA, schafft Orientierung. 

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Die Amstein + Walthert Gruppe ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Um diesem Wachstum auch organisatorisch Rechnung zu tragen, werden per 1. Januar 2022 die Corporate Services aus der Amstein + Walthert AG in Zürich herausgelöst und in die Amstein + Walthert Holding AG überführt. Im Zuge dieser Reorganisation hat Group CEO Christian Appert nun Rolf Mielebacher zum COO berufen.

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Die Group of Fifteen Mitglieder repräsentieren eine hohe Kompetenz in unterschiedlichen Immobilienfachbereichen und nutzen die Interdisziplinarität innerhalb dieses besonderen Netzwerks, wie zum Beispiel am jährlichen Symposium.

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Forscher der Empa sind davon überzeugt, dass Gebäudeheizungen "lernen" können. In einem Experiment fütterten sie eine neue selbstlernende Steuerung mit Wetterdaten. Daraufhin konnte die «smarte» Steuerung das Verhalten des Gebäudes einschätzen und vorausschauend handeln.

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